Kamerabeobachtung
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Projektionsansicht
Die Art und Weise, wie Nutzer den Inhalt der 3D-Welt sehen, basiert auf dem Prinzip aktiver Kameras. Der Nutzer blickt durch das Objektiv einer Kamera, um den 3D-Raum zu sehen. Dieser 3D-Raum ist eine feste Umgebung mit seinem Inhalt geometrischer und anderer grafischer Objekte. Alle Betrachtungsaktionen, wie Zoomen oder Drehen, werden erzeugt, indem die Kamera relativ zu diesen Objekten platziert und bewegt wird.
Die Projektionsansicht ist die Art, wie das Kameraobjektiv den 3D-Raum sieht. In den Einstellungen kann man zwischen der Orthographischen Ansicht und der Perspektivansicht wechseln.
Bei der orthographischen Ansicht, auch als orthogonale oder parallele Ansicht bekannt, sind die Ansichtslinien orthogonal zur Kamera. Bei der Perspektivansicht werden die Sichtlinien in einem Blickwinkel erfasst, wobei der Fokus im Kameraobjektiv liegt. Dies ist realistischer als die orthogonale Ansicht und wird sehr nützlich, um Details in Assemblies mit vielen nahe beieinander gelegenen Objekten zu betrachten.
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| Orthographisch | Perspektive |
Kamera
Jede Ansicht in der 3D-Ansicht hat eine aktive Kamera. Wenn der Bildschirm also in mehreren Ansichten aufgeteilt ist, sind mehrere Kameras im Einsatz. In jeder Ansicht werden die anderen Kameraansichten mit einem Kameraobjekt angezeigt, das entsprechend in die Blickrichtung ausgerichtet ist.
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| Kamera | Beispiel |
Wenn eine Kamera in einer Ansicht an einem Objekt befestigt wurde und dadurch die freie Ansichtsmanipulation blockiert, wird das Kameraobjekt in den anderen Ansichten rot, um diesen angehängten Zustand hervorzuheben.



