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Plugin-Manager

Überblick

FASTSUITE Edition 2 unterstützt die Nutzung mehrerer Plugins. Das Plugin im Installationsordner wird mit der Einrichtung geliefert und enthält das Standard-Technologieverhalten, grundlegende Übersetzer und den Prozessgeometrie-Importeur. Kundenspezifische, externe Plugins können erstellt und beim Start der Anwendung hinzugefügt werden.

Fügen Sie ein Plugin interaktiv hinzu oder löschen Sie es

! Einstellungen Pfade

Zusätzliche Plugins können mit dem Befehl Search paths aus dem Settings-Menü zugewiesen werden.

Der Befehl öffnet ein Fenster mit drei Containern.

Paths 22

Wenn man auf den Plugin Paths Container klickt, öffnet er sich.

Das Öffnen des Pie-Menüs (rechte Maustaste) im Container löst den Add-Befehl frei. Das Ausführen des Befehls öffnet einen Standard-Dateibrowser, um den Plugin-Ordner zu suchen und auszuwählen. Der Pfad wird der Suchliste hinzugefügt, wie im untenstehenden Beispiel:

Paths 23

Bestehende Definitionen können aus der Liste gelöscht werden.

Hinweis: Beachten Sie, dass die hier angegebenen Plugin-Pfade benutzerdefinierte Pfade sind, die somit in den lokalen Benutzereinstellungen von FASTSUITE Edition 2 gespeichert werden und somit nur für diesen Benutzer anwendbar sind.

Warnung: Plugin-Pfade werden beim Start von FASTSUITE Edition 2 gelesen. Die hier vorgenommenen Änderungen erfordern einen Neustart, um wirksam zu werden.

Ein Plugin auf Verwaltungsebene hinzufügen oder löschen

Es ist vollkommen logisch, kundenspezifische Plugins weltweit für alle Nutzer aus einem zentralen Speicher verfügbar zu haben. Aufgrund unterschiedlicher interner IT-Vorschriften dürfen reguläre Nutzer solche globalen, unternehmensspezifischen Informationen in der Regel nicht definieren und/oder speichern. Daher können Plugin-Definitionen auch auf Verwaltungsebene verwaltet werden, um sie global verfügbar zu machen.

Im FASTSUITE Edition 2 Installationsordner befindet sich eine XML-Datei namens FASTSUITE_E2.exe.config. Diese Datei enthält alle editierbaren Konfigurationsinformationen, die beim Start der Sitzung gelesen werden. Das Öffnen dieser Datei in einem Editor ermöglicht es dem Administrator, Änderungen vorzunehmen.

Die Datei enthält einen Schlüssel, um einen Plugin-Pfad zu definieren:

Plugin 1

Hier können mehrere (globale) Plugins eingefügt werden, die in der aktiven Sitzung erscheinen, wie im untenstehenden Beispiel.

  • Definition
  • Aussehen

Es sollte offensichtlich sein, dass, wenn das Plugin definiert ist, der Ordner aber nicht existiert, es nicht angewendet werden kann. Eine Warnmeldung erscheint beim Start, wie im untenstehenden Beispiel.

Plugin 4

Hinweis: In einer laufenden Sitzung von FASTSUITE Edition 2 können die auf Administrationsebene definierten Plugins nicht gelöscht werden. Die Definition kann nur entfernt werden, indem der Schlüsseleintrag aus der Konfigurationsdatei gelöscht und die Anwendung neu gestartet wird. Die Neuordnung der Plugins im interaktiven Befehlsfenster auf Benutzerebene bleibt jedoch möglich.

Lesereihenfolge

Bei Verwendung mehrerer Plugins kann es sein, dass ein bestimmter Inhalt in mehreren dieser Plugins existiert, aber jedes Mal mit einem anderen Wert. Welche wird dann angewendet?

Solche Situationen werden durch die Lesereihenfolge des Plugins gesteuert. Beim Start läuft die Lesereihenfolge der Plugins von oben durch die Liste, wie sie im Pfadeinstellungsfenster erscheint. Unabhängig von der Liste werden die internen Plugin-Inhalte immer enthalten und zuletzt gelesen, um die Konfiguration (mit Systemstandardwerten) abzuschließen und sie ausführen zu können.

! Plugin 5

Wichtig:

Nachdem der Inhalt, zum Beispiel ein Attribut, gelesen wurde, wird der nächste gefundene gleiche Inhalt automatisch ignoriert und übersprungen. Also: Das zuerst gefundene Attribut und sein Wert werden genommen.

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